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Ein Vertrauensband reißt

Ich und du.

Wir haben uns ergänzt, immer Spaß gehabt.

Die Welt ohne dich, die gab es nicht.

Ich war bereit, noch eine andere in unsere Welt aufzunehmen.

Für die andere gab es aber nur zwei, die auf diese Welt gehörten.

Das waren sie und du

Ich sitze jetzt auf meiner eigenen Welt irgendwo im Nirgendwo für euch, oder?

Ihr habt alles, reicht es euch nicht?

Sorry, ich hab nichts mehr, was ihr mir noch nehmen könnt.

Das Vertrauensband ist gerissen.

Tust mir leid, du, nein ihr!

Es reicht jetzt, aber mal.

Ihr seid STARK ich bin SCHWACH so in euren Augen.

Ich bin aber nicht SCHWACH.

Ihr tut mir weh.

Ich bin STARK. Ich bin GUT. Ich bin OK.

Nein, in euren Augen bin ich „noch“ da, ich werde beiläufig beachtet. Ein kurzes „Hallo“ oder so. Das sind alltägliche Worte, die wir äußern.

Zwischen dir und mir war nie etwas, so siehst du es heute, ich sehe es anders.

Ihr greift mich an.

Ich habe euch nichts getan.

Es reicht jetzt aber mal.

Ich denk an dich

Ich denk an dich, gerade.

Du warst so wundervoll, so toll.

Du warst da, immer da für mich.

Du hast mich tief in meinem Herzen berührt.

Du hast mich in dein Herz geschlossen, ich dich.

Da war nur Platz für eine, die war ich, aber nicht lange.

Schon bald kam noch eine.

Du hast sie vergöttert, in meinen Augen warst du ihr Prinz und sie deine Prinzessin.

„Zwischen uns? Nein, da hat es noch nie gefunkt.´´, so deine Worte zu ihr über mich.

Das hat mich verletzt.

Nach ein paar Tagen wolltest du kein Prinz mehr sein.

Sondern ein Junge, ein ganz normaler. Denn ich, ich bin ein ganz normales Mädchen.

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